Jeder passionierte Radfahrer kennt das Problem: Man ist unterwegs, gibt sein Bestes, aber ohne präzise Daten fährt man ein Stück weit im Blindflug. Wie schnell war ich wirklich auf diesem Abschnitt? Welche Strecke habe ich zurückgelegt? Wie viele Höhenmeter habe ich bewältigt? Diese Fragen trieben mich lange um. Die fehlende Übersicht über meine Leistung und meine Fortschritte bremste meine Motivation. Ich suchte nach einer Lösung, einem Fahrradcomputer GPS, der zuverlässig alle wichtigen Daten erfasst, ohne ein Vermögen zu kosten. Ohne eine solche Erfassung bleibt das Training ineffektiv, die Fortschrittskontrolle schwierig, und die Freude am Dokumentieren der Touren nimmt ab.
- 【Dynamische GPS-Positionierung】Höhere Empfindlichkeit, höhere Genauigkeit, schnellere Positionierung. Der Navigationschip wird aus der Schweiz importiert. Das GPS-Signal verfolgt Ihre Route....
- 【2,9 Zoll-Bildschirm】Der blendfreie hintergrundbeleuchtete Bildschirm führt die FSTN-Technologie ein, die im Sonnenlicht gut sichtbar ist. Der LCD-Bildschirm wird automatisch beleuchtet, je nach...
- 【ANT+ Sync Sensor und App】- Es unterstützt die gleichzeitige Aufzeichnung von verschiedenen Daten wie Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Leistung, zurückgelegte Strecke, Höhe, etc....
Überlegungen vor dem Kauf eines modernen Radcomputers
Ein Fahrradcomputer ist mehr als nur ein Tacho. Er ist ein zentrales Instrument zur Analyse und Verbesserung des Trainings. Er liefert Daten zu Geschwindigkeit, Distanz, Zeit, aber moderne Modelle gehen weit darüber hinaus. Sie erfassen Höhenmeter, Trittfrequenz, Herzfrequenz und sogar Leistungsdaten, wenn entsprechende Sensoren gekoppelt sind. Ein solcher Radcomputer ist ideal für jeden, der seine Radtouren detailliert dokumentieren, sein Training gezielt steuern oder einfach nur seine Fortschritte verfolgen möchte. Vom Gelegenheitsfahrer, der wissen will, wie weit er gefahren ist, bis zum ambitionierten Sportler, der jede Trainingseinheit analysiert – die Bandbreite ist groß.
Wer braucht *keinen* modernen GPS-Fahrradcomputer? Jemand, dem es ausschließlich um das bloße Fahren geht und der keinerlei Interesse an Leistungsdaten, Routenverfolgung oder deren Analyse hat. Für diese Person reicht vielleicht ein einfacher, günstiger Tachometer. Auch wer Wert auf On-Device-Navigation mit Karten oder Live-Strava-Segmenten legt, muss sich bei preiswerteren Modellen oft nach Alternativen umsehen oder tiefer in die Tasche greifen.
Worauf sollte man also vor dem Kauf achten?
1. Display-Größe und Ablesbarkeit: Ist der Bildschirm groß genug? Ist er bei Sonnenlicht gut ablesbar? Hat er eine Hintergrundbeleuchtung für Dämmerung/Nacht?
2. GPS-Genauigkeit und Geschwindigkeit: Wie schnell findet das Gerät GPS? Wie genau sind die Strecken- und Höhenmeteraufzeichnungen?
3. Sensor-Konnektivität: Welche Sensoren (Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Leistung) kann das Gerät koppeln? Unterstützt es ANT+ und/oder Bluetooth?
4. Akkulaufzeit: Reicht die Akkulaufzeit für die geplanten Touren?
5. Datenspeicherung und -analyse: Wie werden die Daten gespeichert? Gibt es eine App zur Analyse? Kann man die Daten zu Plattformen wie Strava synchronisieren?
6. Bedienung und Installation: Wie intuitiv ist die Bedienung? Wie einfach lässt sich das Gerät am Fahrrad montieren?
Diese Punkte waren entscheidend für meine Suche nach einem geeigneten Fahrradcomputer.
- HOCHWERTIGES WASSERDICHTES GEHÄUSE:Der fahrradcomputer digital verfügt über einen schutz gegen wasser (nicht ins wasser legen), schützt dein digital display vor sonne, regen und staub, sodass er...
- Hohe Daten Genauigkeit: SPGOOD Kabelloses Fahrrad-Tachometer oges Radio, das für den Geschwindigkeitssender verwendet wird, kann einen Bereich von 60 cm erreichen, und Sie erhalten zuverlässige...
- GROSSES & KLARER DISPLAY: Hochauflösende Auflösung, das hintergrundbeleuchtete Display lässt sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung oder im Dunkeln gut ablesen. Per Knopfdruck können Sie durch...
Ein Blick auf den CYCPLUS M1 Radcomputer
Der CYCPLUS Fahrradcomputer GPS Wireless M1 tritt an, um genau jene Lücke zu füllen: Er verspricht, alle wesentlichen Fahrrad- und Leistungsdaten präzise zu erfassen und für die Analyse zugänglich zu machen, und das zu einem attraktiven Preis. Im Lieferumfang dieses 3-in-1-Pakets findet sich neben dem CYCPLUS M1 Fahrradcomputer selbst auch eine Lenkerhalterung sowie ein kombinierter Geschwindigkeit-/Trittfrequenzsensor.
Im Vergleich zu etablierten Marktführern wie Garmin oder Wahoo, deren Topmodelle oft ein Vielfaches kosten, konzentriert sich der M1 auf die Kernfunktionen der Datenaufzeichnung. Er bietet keine Karten-Navigation oder smarte Benachrichtigungen vom Smartphone, was bei den teureren Geräten Standard ist. Im Vergleich zu einfacheren CYCPLUS-Modellen wie dem G1 bietet der M1 hingegen umfangreichere Sensorunterstützung (ANT+ und Bluetooth) und ein größeres Display.
Für wen ist der M1 geeignet? Ideal ist er für preisbewusste Hobby- und Amateurradfahrer, die ihre Touren detailliert aufzeichnen und analysieren möchten, dabei aber auf Funktionen wie Navigation direkt am Gerät verzichten können. Wer hingegen unbedingt eine detaillierte Kartennavigation benötigt oder Wert auf Smartphone-Integration am Display legt, sollte sich eher bei den hochpreisigen Alternativen umsehen.
Vorteile des CYCPLUS M1:
* Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
* Großes, extrem gut ablesbares Display bei allen Lichtverhältnissen
* Hohe GPS-Genauigkeit, besonders bei Höhenmetern
* Lange Akkulaufzeit von bis zu 60 Stunden
* Umfassende Sensor-Unterstützung via ANT+ und Bluetooth (Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Leistung)
* Inkludierter Geschwindigkeit-/Trittfrequenzsensor im Paket
* Stabile und einfache Lenkerhalterung
* Schneller GPS-Fix nach dem ersten Start
* Gute Integration mit der XOSS App und einfacher Sync zu Strava
Nachteile des CYCPLUS M1:
* Keine Navigationsfunktion auf dem Gerät
* Keine Anzeige von Smartphone-Benachrichtigungen
* Zeiteinstellung nur in 15-Minuten-Schritten über die Software
* Bedienung kann anfangs gewöhnungsbedürftig sein
* Das gedruckte Handbuch ist verbesserungswürdig (klein, teilweise unklar)
* Die Halterung im Lieferumfang ist nur für 31,8 mm Lenker passend
* Die Datenübertragung zur App kann manchmal etwas länger dauern
Detaillierte Betrachtung der Eigenschaften und ihres Nutzens
Nachdem ich den CYCPLUS M1 Fahrradcomputer nun schon längere Zeit intensiv nutze, kann ich meine Erfahrungen zu den einzelnen Funktionen teilen.
Dynamische GPS-Positionierung
Eines der Kernstücke des M1 ist sein GPS-Modul mit Chip aus der Schweiz. Die Positionierung ist tatsächlich sehr schnell und, was noch wichtiger ist, präzise. Besonders auffällig war für mich die Genauigkeit der Höhenmessung. Während andere Geräte, die ich zuvor genutzt habe (oder von Freunden kenne), bei den absoluten oder kumulierten Höhenmetern oft deutliche Abweichungen zeigten, liefert der M1 hier erstaunlich verlässliche Werte. Die Route wird ebenfalls sehr genau aufgezeichnet, was man später in der App detailliert sehen kann. Diese exakte Erfassung ist unerlässlich für die Analyse von Touren, insbesondere im bergigen Gelände, und gibt mir die Sicherheit, dass die aufgezeichneten Daten eine reale Grundlage für meine Trainingssteuerung darstellen.
Großes, gut ablesbares Display (2,9 Zoll)
Der 2,9 Zoll große Bildschirm nutzt die FSTN-Technologie und ist hintergrundbeleuchtet. Die Ablesbarkeit ist schlichtweg exzellent, und das unter nahezu allen Bedingungen. Bei strahlendem Sonnenschein gibt es keine störenden Reflexionen, und die Daten sind klar und kontrastreich dargestellt. In der Dämmerung oder bei Nacht schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung automatisch ein (basierend auf Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in der eingestellten Zeitzone), was die Lesbarkeit ebenfalls gewährleistet. Für Brillenträger oder generell Menschen mit nicht perfektem Sehvermögen ist dies ein riesiger Vorteil. Man muss nicht lange auf den Bildschirm starren oder die Augen zusammenkneifen, um die aktuelle Geschwindigkeit oder andere Werte abzulesen, was die Sicherheit während der Fahrt erhöht. Alle wichtigen Datenfelder können übersichtlich auf einer einzigen Seite dargestellt werden, sodass man während der Fahrt kaum umschalten muss.
ANT+ und Bluetooth Konnektivität
Die Fähigkeit, Sensoren über ANT+ und Bluetooth gleichzeitig zu koppeln, macht den M1 zu einem vielseitigen Trainingswerkzeug. Er unterstützt die gängigsten Sensortypen: Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Herzfrequenz und sogar Leistungsmesser. Ich konnte meine vorhandenen Magene Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensoren sowie meinen Herzfrequenzmesser problemlos koppeln. Auch die Verbindung zu Assioma Duo Powermeter-Pedalen wurde von anderen Nutzern erfolgreich getestet. Die gleichzeitige Aufzeichnung dieser Daten ermöglicht eine sehr umfassende Analyse des Trainingszustands und der Leistung. Man kann genau sehen, wie sich Herzfrequenz und Trittfrequenz zur Geschwindigkeit verhalten, wie effizient das Pedalieren ist oder welche Wattzahlen man tritt. Diese Daten sind Gold wert für strukturiertes Training und die Verfolgung von Fortschritten.
Lange Akkulaufzeit (60 Stunden)
Die angegebene Akkulaufzeit von bis zu 60 Stunden ist nicht übertrieben. In der Praxis konnte ich mehrere lange Touren über viele Stunden absolvieren, ohne den Akku zwischendurch laden zu müssen. Für Mehrtagestouren oder lange Ultracycling-Events ist diese Ausdauer ein entscheidender Vorteil. Man muss sich keine Sorgen machen, dass dem Fahrrad Tachometer unterwegs der Saft ausgeht. Die Ladezeit ist mit ca. 1,5 Stunden ebenfalls angenehm kurz.
Einfache Installation & Robuste Halterung
Die Montage des M1 am Fahrrad ist denkbar einfach. Die mitgelieferte Halterung wird mit wenigen Handgriffen (und dem beiliegenden Schraubendreher) am 31,8 mm Lenker befestigt. Das dauert tatsächlich kaum länger als eine Minute. Die Halterung positioniert den Computer gut sichtbar vor dem Lenker. Sie wirkt solide und hält den Computer auch auf ruppigem Untergrund sicher an seinem Platz. Ein kleiner Wermutstropfen ist die fehlende Kompatibilität mit anderen Lenkerdurchmessern (wie 25,4 mm) ohne zusätzlichen Adapter, aber 31,8 mm ist mittlerweile der Standard bei den meisten modernen Fahrrädern. Der Computer selbst wiegt nur leichte 115 Gramm.
Inkludierte Sensoren (Geschwindigkeit & Trittfrequenz)
Das 3-in-1-Paket des CYCPLUS Fahrradcomputer GPS Wireless enthält einen praktischen kombinierten Geschwindigkeit-/Trittfrequenzsensor. Man kann einfach zwischen den beiden Modi wechseln, indem man den Sensor entsprechend am Hinterrad oder am Kurbelarm montiert. Das Vorhandensein dieser Sensoren im Lieferumfang ist ein großer Pluspunkt, da man nicht extra Zubehör kaufen muss, um wichtige Daten wie Trittfrequenz (wichtig für die Fahrtechnik) oder präzise Geschwindigkeit auch ohne GPS-Signal (z.B. im Tunnel oder Indoor auf der Rolle) zu erhalten. Sie koppeln sich schnell und zuverlässig mit dem Computer.
XOSS App & Strava Sync
Die Datenübertragung vom CYCPLUS M1 zum Smartphone erfolgt via Bluetooth über die kostenlose “CYCPLUS FIT” oder “XOSS” App. In der App können die aufgezeichneten Touren detailliert eingesehen werden, inklusive Karte, Leistungsdaten und Grafiken. Von der App aus lassen sich die Fahrten dann problemlos zu Strava synchronisieren, was für viele Radfahrer heutzutage Standard ist. Die Integration funktioniert in der Regel gut. Die App selbst bietet auch einige nützliche Funktionen, wie zum Beispiel eine 3D-Simulation der gefahrenen Strecke. Die Übertragung der Daten zur App kann manchmal, insbesondere bei sehr langen Touren, etwas Zeit in Anspruch nehmen, was aber meiner Meinung nach kein Dealbreaker ist, wenn man nicht in Eile ist.
Erfahrungen aus der Radfahrer-Community (Soziale Bewährtheit)
Bei meiner Recherche im Internet stieß ich auf eine Vielzahl positiver Rückmeldungen zum CYCPLUS M1, die meine eigenen Erfahrungen größtenteils bestätigen. Viele Nutzer, die von teureren Marken umgestiegen sind oder eine preiswerte Alternative suchten, loben das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders oft wird die exzellente Ablesbarkeit des Displays bei allen Lichtverhältnissen hervorgehoben, was als entscheidendes Kriterium genannt wird. Auch die Genauigkeit der Aufzeichnungen, insbesondere bei den Höhenmetern, wird positiv im Vergleich zu namhafteren, teureren Geräten bewertet. Die lange Akkulaufzeit und die zuverlässige Auto-Pause-Funktion finden ebenfalls große Zustimmung. Einige berichten, dass die App-Synchronisierung bei sehr langen Touren etwas Geduld erfordert, sehen dies aber im Kontext des Preises als verschmerzbar an. Der Kundensupport wird von einigen Anwendern als reaktionsschnell und hilfreich beschrieben.
Fazit: Der CYCPLUS M1 – Ein starker Begleiter für die Datenaufzeichnung
Das ursprüngliche Problem, präzise und umfassende Daten meiner Radtouren zu erhalten, um mein Training besser zu verstehen und zu steuern, wird vom CYCPLUS M1 Fahrradcomputer GPS Wireless hervorragend gelöst. Ohne ein solches Gerät tappt man im Dunkeln, und die Möglichkeit, Fortschritte objektiv zu messen, fehlt.
Der M1 ist aus mehreren Gründen eine gute Lösung: Erstens bietet er für seinen Preis eine beeindruckende Genauigkeit und Zuverlässigkeit bei der Datenerfassung, insbesondere durch sein präzises GPS und die Unterstützung verschiedener Sensoren. Zweitens ist das Display unter allen Bedingungen hervorragend ablesbar, was die Nutzung während der Fahrt enorm erleichtert. Drittens sorgt die lange Akkulaufzeit dafür, dass man sich auf lange Touren konzentrieren kann, ohne ständig ans Laden denken zu müssen. Wenn Sie nun neugierig geworden sind und mehr über den CYCPLUS Fahrradcomputer erfahren oder ihn direkt ansehen möchten, klicken Sie hier.
Letzte Aktualisierung am 2025-08-30 / Affiliate-Links / Bilder aus der Amazon Product Advertising API