Vor einiger Zeit merkte ich, dass mir beim Radfahren etwas fehlte: präzise Daten über meine Leistung und meinen Fortschritt. Ich fuhr einfach drauf los, ohne zu wissen, wie schnell ich wirklich war oder wie effizient meine Tretbewegung war. Dieses Fehlen von Informationen machte es schwer, gezielt zu trainieren, meine Fitness zu steigern oder einfach nur zu verstehen, was auf meinen Touren passiert. Ohne diese Daten fühlte sich jede Fahrt ein wenig unkontrolliert an und das Potenzial zur Verbesserung blieb ungenutzt. Ein Weg, dieses Problem zu lösen, war die Anschaffung eines geeigneten Sensors, der mir genau die benötigten Werte liefert – wie der Magene S3 + Geschwindigkeitssensor und Trittfrequenzsensor.
- 【Die Effizienz beim Radfahren verbessern】Der Magene S3 + Dualmode-Sensor, der den Geschwindigkeitsindex sowie die Trittfrequenzdaten anzeigt und aufzeichnet, hilft Ihnen, im besten Zustand...
- 【Geschwindigkeit und Trittfrequenz Dual-Modus】Setzen Sie nur den Akku wieder ein, um zwischen dem Geschwindigkeits- und dem Trittfrequenzmodus zu wechseln. Der Geschwindigkeitssensor wird an der...
- 【ANT+ & Bluetooth 4.0】Die Sensoren sind mit allen Geräten kompatibel, die die ANT + -Standardprotokolle unterstützen, z. B. Wahoo Fitness, Cyclemeter, Openrider, Garmin, Bryton, iGPSPORT, Zwift,...
Worauf es vor der Anschaffung eines Fahrradsensors ankommt
Wer ernsthaft über die Anschaffung eines Fahrradsensors nachdenkt, sucht in der Regel nach Möglichkeiten, sein Training zu optimieren, die eigene Leistung objektiv zu messen oder einfach nur mehr über seine Fahrten zu erfahren. Ein solcher Fahrradsensor löst das Problem der fehlenden Daten, sei es Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz (unabhängig vom GPS-Signal in Tunneln oder bei schlechtem Empfang) oder die wichtige Trittfrequenz, die Aufschluss über die Effizienz des Pedalierens gibt. Der ideale Kunde ist hier jemand, der einen kompatiblen Fahrradcomputer oder eine Smartphone-App nutzt und bereit ist, diese Daten zu analysieren, um sein Training zu verbessern oder einfach nur neugierig ist. Gelegenheitsradfahrer, denen es nur um die Bewegung an sich geht und die keine technischen Geräte nutzen möchten, gehören eher nicht zur Zielgruppe. Sie würden den Sensor nicht wirklich benötigen und könnten auf einfachere Tacho-Lösungen zurückgreifen oder ganz darauf verzichten.
Vor dem Kauf eines Sensors dieser Kategorie sollte man einige Dinge bedenken. Zuerst die Kompatibilität: Unterstützt der Sensor die drahtlosen Übertragungsprotokolle, die mein vorhandener Fahrradcomputer, meine Sportuhr oder mein Smartphone nutzen (ANT+ und/oder Bluetooth)? Als Nächstes ist die Art der Daten wichtig: Brauche ich nur Geschwindigkeit, nur Trittfrequenz, oder beides? Viele Sensoren können nur einen Modus gleichzeitig liefern, was bedeutet, dass man für beide Datenpunkte zwei Sensoren benötigt. Die Montage spielt ebenfalls eine Rolle: Wie einfach lässt sich der Sensor am Fahrrad befestigen? Werden Magnete benötigt (die verrutschen oder verloren gehen können) oder funktioniert er magnetlos? Die Batterielaufzeit ist ein praktisches Kriterium; niemand möchte ständig die Batterie wechseln. Und schließlich ist die Robustheit und Wetterbeständigkeit relevant, besonders wenn man bei jedem Wetter fährt.
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Der Magene S3+: Kompakter Helfer auf zwei Rädern
Der Magene S3+ tritt an, um genau diese Bedürfnisse zu erfüllen. Er verspricht, präzise Geschwindigkeits- und Trittfrequenzdaten zu liefern, und das in einem kompakten, drahtlosen Format. Im Lieferumfang enthalten sind der Sensor selbst, eine CR2032 Batterie und Gummiringe in verschiedenen Größen zur Befestigung. Im Vergleich zu etablierten, oft deutlich teureren Marken wie Garmin oder Wahoo positioniert sich Magene im preisgünstigeren Segment, ohne dabei an grundlegender Funktionalität einzubüßen. Er ist für Radfahrer gedacht, die eine kostengünstige und dennoch zuverlässige Lösung zur Datenerfassung suchen und bereits über ein kompatibles Endgerät (Fahrradcomputer, Smartphone etc.) verfügen. Für Nutzer, die ein integriertes System mit GPS-Navigation und detaillierten Analysefunktionen direkt am Gerät benötigen, ist dieser Sensor allein nicht ausreichend; er ist ein *Zulieferer* von Daten für ein Hauptgerät.
Hier sind einige Vor- und Nachteile des Magene S3+:
Vorteile:
* Sehr kompakt und leicht (nur 9g)
* Einfache, magnetlose Installation mit Gummiringen
* Unterstützt ANT+ und Bluetooth 4.0 für breite Kompatibilität
* Dual-Modus (Geschwindigkeit oder Trittfrequenz) in einem Gerät
* Relativ lange angegebene Akkulaufzeit (bis zu 500h)
* IP66 wasserdicht und staubdicht
* Günstiger Preis im Vergleich zu Konkurrenzprodukten
Nachteile:
* Moduswechsel (Geschwindigkeit/Trittfrequenz) erfordert das Entfernen und Wiedereinsetzen der Batterie
* Ein Sensor kann nur einen Modus gleichzeitig senden (zwei Sensoren für beide Daten gleichzeitig nötig)
* Bei einigen Fahrrädern kann die Montage als Trittfrequenzsensor an der Kurbel aufgrund der Bauform knapp werden
* Die tatsächliche Batterielaufzeit kann unter den Idealwerten liegen und variieren
* Einige Nutzer berichteten von potenziellen Dichtungsproblemen bei intensivem Wasserkontakt
Detaillierte Betrachtung der Leistungsparameter
Nachdem ich den Magene S3+ Geschwindigkeitssensor und Trittfrequenzsensor nun schon eine ganze Weile im Einsatz habe, kann ich einige tiefergehende Einblicke in seine Funktionen und den damit verbundenen Nutzen geben.
Der Dual-Modus: Flexibilität für Geschwindigkeit und Trittfrequenz
Eine Kernfunktion des Magene S3+ ist sein Dual-Modus. Das bedeutet, derselbe kleine Sensor kann entweder als Geschwindigkeitssensor an der Radnabe oder als Trittfrequenzsensor am Kurbelarm montiert werden. Der Wechsel zwischen den Modi erfolgt durch einfaches Herausnehmen und Wiedereinsetzen der CR2032-Batterie. Eine kleine LED signalisiert dann den aktuellen Modus (Grün für Geschwindigkeit, Rot für Trittfrequenz). Zuerst fand ich diesen Umschaltmechanismus per Batteriewechsel etwas archaisch im Vergleich zu modernen Lösungen, die eventuell einen physischen Schalter oder eine App-Konfiguration nutzen. In der Praxis stellt es aber kein großes Problem dar, da man den Modus in der Regel nur einmal bei der Erstinstallation oder beim Wechsel des Einsatzzwecks ändert. Der Clou dabei ist, dass man mit einem Sensor entscheiden kann, welche Daten für die jeweilige Fahrt oder Trainingsphase am wichtigsten sind. Wer sowohl Geschwindigkeit als auch Trittfrequenz gleichzeitig erfassen möchte, benötigt logischerweise zwei Sensoren – einen im Geschwindigkeitsmodus an der Nabe und einen im Trittfrequenzmodus an der Kurbel. Dies ist bei den meisten Sensoren auf dem Markt, die diese Dual-Funktion anbieten, üblich und kein spezifischer Nachteil des Magene.
Der Nutzen dieser Funktion für das Training ist enorm. Als Geschwindigkeitssensor liefert er präzise Daten zur aktuellen Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und zurückgelegten Distanz, unabhängig von GPS-Signalstärken (besonders wichtig in Wäldern, Häuserschluchten oder auf Indoor-Trainern ohne GPS). Dies hilft, die Trainingsintensität zu steuern und Fortschritte bei der Geschwindigkeit objektiv zu messen. Als Trittfrequenzsensor gibt er Auskunft darüber, wie schnell man pedaliert (Umdrehungen pro Minute, U/min). Eine optimale Trittfrequenz liegt für viele Sportler zwischen 80 und 100 U/min. Das Training mit Trittfrequenzdaten hilft dabei, einen runden, effizienten Tritt zu entwickeln, die Muskeln gleichmäßiger zu belasten und die Gelenke zu schonen. Es ermöglicht, in einem bestimmten Kadenzbereich zu trainieren, was für verschiedene Trainingsziele wichtig sein kann (z.B. niedrigere Kadenz für Kraftausdauer, höhere Kadenz für Schnelligkeit). Die Möglichkeit, mit demselben Sensortyp diese beiden fundamentalen Daten zu erfassen, macht ihn sehr vielseitig.
ANT+ und Bluetooth 4.0: Maximale Kompatibilität
Die wohl wichtigste Stärke des Magene S3+ ist seine duale Konnektivität über ANT+ und Bluetooth 4.0. Das bedeutet, er spricht im Grunde die beiden “Sprachen”, die von praktisch allen modernen Fahrradcomputern, Sportuhren und Trainings-Apps genutzt werden. Geräte, die ANT+ unterstützen (wie viele Modelle von Garmin, Bryton, iGPSPORT), können den Sensor problemlos finden und koppeln. Gleichzeitig kann der Sensor über Bluetooth eine Verbindung zu Smartphones herstellen, die gängige Trainings-Apps wie Strava, Wahoo Fitness, Cyclemeter, Openrider oder auch Indoor-Trainingsplattformen wie Zwift oder Onelap nutzen. Diese duale Unterstützung bietet eine enorme Flexibilität. Man ist nicht auf ein bestimmtes Ökosystem beschränkt. Ich konnte den Sensor problemlos mit meinem Garmin Fahrradcomputer verbinden und gleichzeitig die Daten an mein Smartphone senden, um sie dort in einer App aufzuzeichnen oder für Indoor-Training zu nutzen. Dies ist ein klarer Vorteil gegenüber Sensoren, die nur eines der Protokolle unterstützen. Das Koppeln war in meinen Tests meist schnell und zuverlässig, solange das Endgerät in Reichweite war und die entsprechenden Funktionen aktiviert hatte. Die Reichweite ist für den Einsatz am Fahrrad völlig ausreichend.
Batterielaufzeit und intelligenter Energiesparmodus
Der Hersteller gibt eine beeindruckende Akkulaufzeit von 400-500 Stunden an. Das klingt viel und verspricht, dass man nicht ständig an den Batteriewechsel denken muss. Der Sensor verfügt über einen intelligenten Energiesparmodus, der aktiviert wird, wenn 10 Sekunden lang keine Bewegung erkannt wird. Er wacht dann automatisch nach 3 Sekunden Bewegung wieder auf und beginnt mit der Datenübertragung. In meiner Erfahrung kam ich der angegebenen Laufzeit schon recht nahe, auch wenn ich sie nicht exakt nachgemessen habe. Die Batterie hält definitiv mehrere Monate, selbst bei regelmäßigem Einsatz. Allerdings gab es auch Berichte von anderen Nutzern, bei denen die Batterie schneller leer war. Dies könnte an verschiedenen Faktoren liegen, wie der Umgebungstemperatur, der Signalstärke oder der Häufigkeit, mit der der Sensor aufwacht. Es ist eine CR2032-Standardbatterie, die leicht erhältlich und günstig ist. Der automatische Schlafmodus ist praktisch und spart Energie, wenn das Fahrrad steht, beispielsweise während einer Kaffeepause oder zwischen den Fahrten. Man muss den Sensor nicht manuell ein- oder ausschalten.
Leicht und magnetlos: Einfache Montage
Mit einem Gewicht von nur 9 Gramm inklusive Batterie ist der Magene S3+ wirklich ein Leichtgewicht. Er fällt am Fahrrad kaum auf und erhöht die Fahrbelastung in keiner Weise. Die Installation ist denkbar einfach und erfordert keine Magnete, die an Speichen oder der Kurbel befestigt werden müssten. Stattdessen nutzt der Sensor die Erdinduktion (Geomagnetismus), um die Rotation zu erkennen. Die Befestigung erfolgt über mitgelieferte Gummiringe. Als Geschwindigkeitssensor wird er einfach mit einem Gummiring um die Radnabe gespannt. Als Trittfrequenzsensor wird er mit einem Gummiring am inneren Kurbelarm befestigt. Der Prozess dauert nur wenige Minuten und ist wirklich kinderleicht. Die Gummiringe halten den Sensor erstaunlich fest und sicher. Magene liefert zwei verschiedene Größen der Ringe mit, um eine passende Befestigung an verschiedenen Naben- oder Kurbelformen zu ermöglichen. Ein Nutzer schlug sogar vor, aus Redundanzgründen einen zweiten Gummiring zu verwenden, was durchaus machbar ist. Die magnetlose Technologie ist ein großer Vorteil, da sie die Installation vereinfacht und das Risiko von verrutschten oder verlorenen Magneten eliminiert.
Wetterbeständigkeit: IP66 Wasserdicht
Der Magene S3+ ist nach IP66 zertifiziert. Das bedeutet, er ist staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt. Das reicht für die meisten Regenfahrten und den Einsatz auf staubigen oder schlammigen Wegen (z.B. auf einem Mountainbike) absolut aus. Man muss sich keine Sorgen machen, dass ein kleiner Regenschauer oder Spritzwasser vom Weg den Sensor beschädigt. Auch wenn ein Nutzer erwähnte, die Dichtungen vorsichtshalber versiegelt zu haben, weil er Bedenken bezüglich der Dichtigkeit bei hartem Einsatz hatte, ist die IP66-Einstufung für den normalen Gebrauch mehr als ausreichend. Es ist wichtig, dass solche Sensoren robust gegenüber den Elementen sind, und der Magene erfüllt diese Anforderung gut.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Funktionen des Magene S3+ gut durchdacht sind und einen echten Mehrwert für Radfahrer bieten, die ihre Daten erfassen möchten. Die duale Konnektivität und der Dual-Modus in einem so kleinen, einfach zu installierenden Paket zu einem fairen Preis machen ihn zu einer attraktiven Option auf dem Markt.
Das sagen andere Nutzer: Ein Blick auf Kundenmeinungen
Bei meiner Recherche im Internet fand ich viele positive Rückmeldungen von anderen Nutzern zum Magene S3+. Mehrere Käufer lobten die unkomplizierte Installation und die problemlose Verbindung mit verschiedenen Fahrradcomputern und Apps, darunter Modelle von Sigma und Garmin. Die Sensoren wurden oft sofort erkannt und koppeln zuverlässig. Besonders hervorgehoben wurde oft das gute Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu teureren Markenprodukten. Die magnetlose Befestigung mit den Gummiringen fand ebenfalls Anklang, da sie als einfach und sicher beschrieben wurde. Einige Langzeitnutzer bestätigten die Robustheit des Sensors, selbst unter widrigen Bedingungen, auch wenn sie eventuell vorsichtshalber die Dichtungen verstärkten.
Es gab aber auch kritische Anmerkungen, die sich mit meinen eigenen Feststellungen decken oder diese ergänzen. Der Moduswechsel per Batteriewechsel wurde von manchen als umständlich empfunden. Ein Nutzer berichtete von Problemen, den Sensor als Trittfrequenzsensor an einer Rennradkurbel zu montieren, da er dort zu dick war und leicht am Rahmen schleifte – ein wichtiger Hinweis, dass man die Platzverhältnisse am eigenen Rad prüfen sollte. Auch die Batterielaufzeit war nicht bei allen Nutzern so lang wie versprochen; einige mussten die Batterie nach wenigen Monaten wechseln, was die Vermutung nahelegt, dass der Energiesparmodus nicht immer perfekt funktioniert oder der Sensor aus anderen Gründen aktiv bleibt. Ein vereinzeltes negatives Feedback zur Ungenauigkeit der Trittfrequenzdaten zeigte, dass es unter bestimmten Umständen oder mit bestimmten Geräten zu Fehlfunktionen kommen kann, auch wenn dies die Ausnahme zu sein scheint.
Lohnt sich der Magene S3+ Sensor? Mein abschließendes Urteil
Das Fehlen von genauen Geschwindigkeits- und Trittfrequenzdaten kann das Radfahrerlebnis und insbesondere das gezielte Training deutlich einschränken. Ohne diese Informationen ist es schwer, den eigenen Fortschritt zu messen, die Trainingsintensität zu steuern oder die Effizienz der Tretbewegung zu optimieren. Dies kann dazu führen, dass man unter seinen Möglichkeiten bleibt oder sogar ungesund trainiert.
Der Magene S3+ Geschwindigkeitssensor und Trittfrequenzsensor bietet hier eine hervorragende und kostengünstige Lösung. Erstens liefert er genau die benötigten Daten für Geschwindigkeit und Trittfrequenz in einem kompakten Gerät. Zweitens ist seine breite Kompatibilität dank ANT+ und Bluetooth ein großer Pluspunkt, der ihn flexibel mit vielen Geräten und Apps nutzbar macht. Drittens ist die einfache, magnetlose Installation ein Komfortfaktor, der die Einrichtung beschleunigt und vereinfacht. Angesichts des fairen Preises ist der Magene S3+ eine Investition, die sich schnell auszahlt, wenn man seine Radfahrdaten erfassen und analysieren möchte.
Wenn auch Sie Ihr Training auf die nächste Stufe heben oder einfach nur mehr über Ihre Fahrten erfahren möchten, ist der Magene S3+ definitiv eine Überlegung wert. Um mehr über dieses Produkt zu erfahren oder es direkt zu bestellen, klicken Sie hier.
Letzte Aktualisierung am 2025-08-29 / Affiliate-Links / Bilder aus der Amazon Product Advertising API